Yoga leads to a body that is easeful,
a mind that is peaceful,
which results in a life that is useful!
Die positiven Auswirkungen eines regelmässigen Yoga-Trainings auf Körper und Geist sind seit Jahrhunderten bekannt und auch wissenschaftlich belegt: Yoga fördert die Blutzirkulation und regt den Stoffwechsel an. Es stärkt die Muskulatur und hält das Bindegewebe straff. Yoga fördert die Beweglichkeit und das Gleichgewicht und trägt zu einer besseren Körperwahrnehmung bei. Yoga reguliert das Körpergewicht, hilft Stress abzubauen und die mentale Konzentration zu verbessern. Yoga hält uns jung, leistungsfähig und gesund!
Die Kleidung sollte bequem und gut dehnbar sein.
Es empfiehlt sich mit FAST leerem Magen zu üben. Nach einer schweren Mahlzeit sollten 3-4 Stunden, nach einem leichten Essen 1-2 Stunden gewartet werden. Ideal ist das Training am frühen Morgen vor dem Frühstück oder am Abend nach einem anstrengenden Tag. Wenn zuviel Ablenkung vorhanden ist oder Verpflichtungen anstehen, sollte das Training vermieden werden. Es darf kein Stress sein, sondern Wohltat – Zeit für sich und seinen Körper – bedeuten.
Täglich 60 bis 90 Minuten wären ideal. Auch drei Mal in der Woche bringt schon fühl- und sichtbare Erfolge.
Überall wo mit Ruhe praktiziert werden kann.
In den Tagen mit starker Menstruation sollte kein Yoga praktiziert werden, da anstrengende Körperübungen den Blutfluss unterbrechen oder stoppen können. Insbesondere Umkehrhaltungen (z.B. Kopf- und Schulterstand) sind nicht empfehlenswert.
Yoga während der Schwangerschaft ist wohltuend und lindert viele unangenehme Begleiterscheinungen. Vorsicht beim Trainieren ist dennoch angezeigt, darum sollten spezielle Klassen für Schwangere besucht werden.
Yoga trägt zum Wohlbefinden bei und fördert eine gute Gesundheit. Ich lege grossen Wert auf die korrekte Atmung und Ausübung der Yoga-Positionen. Bei körperlichen Einschränkungen oder gesundheitlichen Problemen sollte Yoga jedoch nur in Absprache mit dem Arzt und unter Anleitung einer erfahrenen Lehrperson praktiziert werden.
Yoga ist die ‚Kunst der Anstrengung’ – was auch heisst, dass die Leistungsfähigkeit mit Bedacht und Verstand gesteigert werden sollte. Das Aufwärmen der Muskulatur ist wichtig um Verletzungen vorzubeugen. Schwitzen gehört zum Yoga-Training und reinigt den Körper.
Begeisterung soll nicht mit Ehrgeiz verwechselt, der Körper nicht überbeansprucht werden. Forciertes, unausgewogenes Trainieren kann Verletzungen hervorrufen. Wenn die Muskeln zittern, die Zähne zusammengebissen, die Schultern gekrümmt und der Atem angehalten werden, können wir in dieser Anspannung NICHTS Gutes für unseren Körper tun. Es muss zur korrekten Ausrichtung des Körpers, verbunden mit einer gleichmässigen und ruhigen Atmung zurückgekehrt werden.
Nach dem Yoga-Training Muskelkater zu verspüren ist nichts Ungewöhnliches, sondern ein Zeichen, dass der Körper gefordert wurde. Falls sich jedoch Schmerzen, insbesondere in den Gelenken, bemerkbar machen, sollte die Ausführung der Yoga-Positionen überprüft werden.
Die bewusste Steuerung des Atems ist essentiell im Yoga. Auch in schwierigen Positionen sollte die Atmung stets tief, ruhig und gleichmässig sein.
Namasté
Jutta


